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Neues vom Biergasthof Riedberg

29
Aug

Karls Biertagebuch Februar 19

Liebes Biertagebuch!

Ich möchte mich vorab bei allen bedanken oder sogar entschuldigen, die im Tagebuch vor kommen und namentlich genannt werden! Darauf ein Bier!

Hier sind meine Geschichten … auch die Alten! 😉

Wochenendlektüre? 😉

Im Februar
war das Thema Bier schon großgeschrieben, aber im März werden ich und wir es noch größer schreiben. Ich freue mich jedenfalls schon auf den Innviertler Biermärz. Zirka genau 6 -7 Veranstaltungen habe ich mir in den Terminkalender eingetragen. Mal sehen, wie viele davon ich tatsächlich besuchen kann und werde. Bei Einigen habe ich jedenfalls schon reserviert.

 

Im Biergasthof habe ich heuer lediglich zwei Veranstaltungen ausgeschrieben (nachdem wir in der Vergangenheit immer fünf organisierten). Die Hauptveranstaltung wird Bier und Wein sein, da diese schon erprobt erfolgreich durchgeführt wurde, ebenso wie Veranstaltung Numero zwo, der Rieder BierbummelÜbrigens: Plätze sind aktuell bei beiden noch frei!

Jetzt aber gedanklich zurück in den Februar:

Am Donnerstag, 7. hatte ich in der Brauerei Ried eine Besprechung bezüglich gemeinsamer Werbung für unsere Angebote für Reisegruppen (Busse). Danke hier schon für die Mühewaltung!

Am Freitag, 8. habe ich den Beitrag für das BierIG Magazin fertig gestellt. AF-Weißbier, mehr will ich noch nicht verraten. Einfach in der nächsten Ausgabe nachlesen!

Am Samstag, 9. ging es dann elektrisch nach Leonding zur Michaeli Bräu. Die BierIG lud zur Jahreshauptversammlung. Spannende Entwicklungen, interessante Beiträge, viele Vorhaben, bei denen ich mich mit dem Biergasthof ab und an vielleicht einbringen kann. Mal sehen, wie viel davon tatsächlich umgesetzt wird. Ein klassisches Festival (Biermesse) wird es jedenfalls in naher Zukunft nicht geben. Nach dem offiziellen Teil hatten wir noch eine „private“ Bierverkostung mit Dr. Markus Mayrhofer, welche intensiv bis Mitternacht andauerte. Danach mussten wir uns regelrecht losreisen. Danke nochmal, lieber Markus, für Deine/Eure Gastfreundschaft.

 

Am Mittwoch durfte ich dann den 2. Diplom Biersommlierkurs für heuer halten. Ich danke für Eure Aufmerksamkeit. Darauf ein Bier!

 

Samstags zog es mich nach München. 6.30 Uhr Tagwache. Elektrisch nach Simbach, danach mit Zug zum Hauptbahnhof in MÜnchen.  Zu Fuß! auf den Marienplatz, vorbei an zahlreichen „Kibaran“, da die Sicherheitskonferenz zeitgleich und zahlreiche Demos stattfanden. Marienplatz deshalb, weil ich mich dort mit Andi traf, um eine Stadtführung durch München der anderen Art zu erleben. Mit dem Bully zu verschiedenen Brauereien, Picknick und Einkehr im Meisterstück inklusive.
Eine Kneippe mit mehr als 100 verschiedenen Bieren. Auch aus vielen regionalen Münchner Brauereien. Aber am Thema Fassbier können wir noch arbeiten. Ich empfehle eine Ausbildung zum Diplom Biersommelier.

 

Auf der Messe selbst 

– ja, die Braukunst Live war der eigentliche Anlass meiner Reise – war es eigentlich wie immer. Ein Klassen- und Branchentreffen der besonderen Art. ABer! Viel weniger Aussteller als in den Vorjahren. Auch zahlreiche „treue“ Brauereien waren heuer nicht vertreten, dafür umso mehr kleine Brauereien. Kann ja auch spannend sein.

Zur Marktforschung: 
die spannendsten Biere waren mit Sicherheit jene von Georg „Schorsch“ Tscheuschner. Das „leichteste“ Bier mit 13 % Alkohol (nicht Grad Plato!!), das sind Biere nach meinem Geschmack. Das Holzfassgereifte sowieso der Hammer. Die ganz starken Biere sind dann schon eher etwas für den geübten Gaumen.

 

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Martin (Seidl) hat sich den Stand mit Georg geteilt und die Schwarze Tinte in verschiedenen Varianten mitgebracht. Saure Tinte und Holzfasstinte. Beides spannend. Habe alle Biere für meinen einzigartigen Bierkellermitgenommen. Darauf eine Tinte in Schwarz!

 

Zwei weitere Stände und deren Biere sind mir noch in Erinnerung gebliebenDavid Hertls Trüffelbier. Den Geschmack extrem getroffen, aber als Bier zum Trinken gänzlich ungeeignet. Für Food Pairing aber sicher spannend. Müsste man mal probieren. Dann noch – gleich daneben – die Biere vom Brauatelier (genauer: Atelier der Braukünste – Schloss Romrod). Vier Biere zur Auswahl, allesamt den Bierstil entsprechend und ausgezeichnet von der Qualität. Ein „Sonderbier“ – Porter mit Macadamia Nuss – sehr lecker. Der Geschmack der Nuss wird zusätzlich durch eine ISI-Sahnesprühflasche in das Bier gebracht. Wow!

 

Der bereits traditionelle Abschluss fand dann im Hotel Boldstatt, wo auch noch zahlreiche Gespräche – Netzwerken – und zahlreiche Biere an der Tagesordnung waren. Danke an alle, mit denen ich die Ehre hatte und bitte nicht böse sein, wenn ein Bier hier nicht erwähnt wurde! 😉

 

In den Semesterferien (Oberösterreich) ist es erfahrungsgemäß eher ruhiger im Biergasthof. Deshalb haben Mitarbeiterinnen auch frei und ich muss persönlich als Wirt ran. Am Mittwoch war aber wieder Biersommelierausbildung angesagt. Somit frühmorgens auf nach Obertrum. Eine ganz aufgeweckte Gruppe mit zahlreichen Fragen. Das freut mich natürlich, auch wenn damit die Zeit (die mir zur Verfügung steht) knapp wird …

 

Am Donnerstag hat mich Heinrich von ABACO besucht, um seine leeren Fässer abzuholen. Wir haben über die Thematik in der Gastronomiesamt Personalmangel gesprochen. Ich kann Euch sagen, es ist in ganz Österreich dasselbe Dilemma. Wie das weiter gehen soll? Nur durch Umstellen der Geschäftsmodelle – zumindest nach meiner Meinung.

 

Am Samstag haben wir dann die Gewinnerin unseres Gewinnspiels „Freiplatz für Bier auf Wein im Rahmen des Innviertler Biermärz“ gezogen. Wir gratulieren herzlich. Darauf ein Bier! Details dazu in unserer Buchstabensuppe Numero 3 vom März 2019 …

 

Am Montag erreichte mich ein Anruf von Raimund (Braumeister Brauerei Hirt), ob ich ihm nicht aus der Patsche helfen könnte und in Kaltenhausen die Prüfung der Sommeliers für Bier (österreichische Mittelstufe) abnehmen könnte. Mache ich doch gerne …

Am Mittwoch hat mich der amtierende österreichische Staatsmeister – Michael Leingartner – besucht und wir haben eine gute Flasche Bier „geköpft“. Er wird ab sofort für Kolarik & Leeb/Delfabro tätig sein. Alles Gute für Deine neue Aufgabe!

 

Heute geht es wahrscheinlich in die Weberzeile zur Bierzeile und am Abend nach Höhnhart zum Gasthof Gramiller zur Eröffnung des Innviertler Biermärz. Darauf ein Bier!

 

So, liebes Tagebuch, jetzt mal genug für die letzten Wochen. Ich melde mich wieder Anfang April und stürze mich jetzt in den Innviertler Biermärz  Bis dahin: nur das beste Bier im Glas. Darauf ein Bier! Dein Karl.

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