Neues vom Biergasthof Riedberg

Cuilan von der Whitefield Brewery beim Zwickeln eines Imperial Stouts direkt aus dem 1.000-Liter-Holzfass.
21
Juni

🍻 BIERGASTHOF RIEDBERG | ALLES Bierkulturreise | Irland 2026 Teil 2

3.200 Wörter | 13 Minuten Lesezeit

Während wir gestern bereits tief in die irische Craftbier-Szene eintauchen durften, sollte sich heute zeigen, wie eng in Irland Geschichte, Bierkultur und Regionalität miteinander verbunden sind. Unser Weg führte uns vom historischen Rock of Cashel über zwei äußerst spannende Brauereien bis an die Atlantikküste nach Lahinch.

Sie haben Teil 1 verpasst?

Hier geht’s zum Auftakt unserer Irland Bierkulturreise:

Irland Bierkulturreise 2026 – Teil 1: Von Dublin über Wicklow Wolf nach Kilkenny

Irland Bierkulturreise 2026/Teil 2

Die heutige Etappe

Vom Rock of Cashel über die Whitefield Brewery und die Treaty City Brewery bis an die Atlantikküste nach Lahinch: Die zweite Etappe unserer Irland Bierkulturreise führte uns quer durch den Süden Irlands und zeigte einmal mehr, wie eng Geschichte, Regionalität und Bierkultur auf der grünen Insel miteinander verbunden sind.

Karte der zweiten Etappe unserer Irland Bierkulturreise 2026 mit Rock of Cashel, Whitefield Brewery, Treaty City Brewery und Lahinch an der Atlantikküste.

Von Cashel über Whitefield und Limerick bis nach Lahinch: Die zweite Etappe führte uns von historischen Sehenswürdigkeiten zu zwei außergewöhnlichen Craftbier-Brauereien und schließlich an die Atlantikküste.

Vom Rock of Cashel an die Atlantikküste

Der Tag begann natürlich wieder mit einem typisch irischen Frühstück. Wobei ich langsam den Verdacht bekam, dass der Wirt den Schinken eher mit der Hacke als mit dem Messer schneidet. Andere Länder, andere Sitten eben. Viel Zeit zum Nachdenken blieb allerdings nicht, denn heute stand zunächst Kultur auf dem Programm.

Typisch irisches Frühstück mit besonders dick geschnittenem Schinken, Speck, Würstchen, Eiern und weiteren Frühstücksklassikern.

Irgendwann entstand in unserer Reisegruppe die Theorie, dass der Schinken hier nicht mit dem Messer, sondern mit der Hacke geschnitten wird. Andere Länder, andere Sitten.

Unser erstes Ziel war der berühmte Rock of Cashel. Die Anlage zählt zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Irlands und wird oft als Burg der Könige bezeichnet. Hoch über der Landschaft gelegen, beeindruckt sie bereits von Weitem durch ihre mächtige Silhouette. Jahrhunderte lang war Cashel ein religiöses und politisches Zentrum Irlands. Besonders bekannt ist das sogenannte St. Patrick’s Cross. Das Original wurde längst abgetragen, da der Sandstein den Witterungseinflüssen nicht dauerhaft standhalten konnte. Heute steht dort eine Nachbildung. Ich muss allerdings gestehen, dass mich die Form des Kreuzes spontan weniger an ein religiöses Symbol als vielmehr an einen heiligen Bierkrug erinnerte. Aber urteilen Sie selbst.

Seitenansicht des Rock of Cashel mit dem St. Patrick's Cross im Vordergrund und den historischen Gebäuden der Anlage im Hintergrund.

Das berühmte St. Patrick’s Cross (ganz links im Bild) vor der imposanten Kulisse des Rock of Cashel. Mit etwas Fantasie erinnert die Form des Kreuzes eher an einen heiligen Bierkrug als an ein klassisches Hochkreuz. Foto: Volker R. Quante (Brunnenbräu).

 

St. Patrick's Cross am Rock of Cashel, einer der bekanntesten historischen Sehenswürdigkeiten Irlands.

Religionshistoriker sehen hier ein Hochkreuz. Biersommeliers erkennen mit etwas Fantasie einen heiligen Bierkrug. Entscheiden Sie selbst.

Nach einer kurzen Besichtigung ging es zurück Richtung Treffpunkt. Dieser war eigentlich im Café gegenüber vereinbart worden. Zumindest theoretisch. Die Information, dass die Kaffeemaschine angeblich defekt sei, führte bei Teilen unserer Gruppe zu einer alternativen Lösungsstrategie. Zwanzig Minuten Zeit. Ein Pub direkt daneben. Die Entscheidung fiel überraschend schnell. So kam es, dass wir in der historischen Feehan’s Bar kurzerhand ein Mittagspint genossen. Manche trinken Kaffee zur Kultur. Andere ein Pint. Auch das ist wohl eine Form gelebter Bierkultur.

Ein Pint Bier in der Feehan's Bar in Cashel. Im Hintergrund sitzt Kurt vom Pfänderbräu und beschäftigt sich vermutlich mit dem nächsten Untappd-Check-in.

Zwanzig Minuten Zeit, ein Pub direkt nebenan und eine angeblich kaputte Kaffeemaschine. Die Entscheidung für ein schnelles Mittagspint fiel erstaunlich leicht.

Nach etwa einer halben Stunde Fahrzeit erreichten wir die nächste Brauerei: die Whitefield Brewery.

Eine jener Brauereien, die man ohne Navi vermutlich nie finden würde. Die Zufahrt wirkt unscheinbar. Die Gebäude ebenfalls. Und genau deshalb sind solche Besuche oft die spannendsten. Bereits beim Betreten der Brauerei wurde klar, dass hier jemand mit großem Fachwissen und noch größerer Leidenschaft arbeitet. Der Eigentümer und Brauer verfügt über ein beeindruckendes Verständnis für Brautechnologie, Rohstoffe und Bierstile. Gleichzeitig besitzt er die Experimentierfreude, neue Wege zu gehen und eigene Ideen umzusetzen. Genau diese Kombination macht viele der besten Craftbrauer aus.

Lieferfahrzeug der Whitefield Brewery vor dem Brauereigelände in Tipperary, Irland.

Da auf den Gebäuden der Whitefield Brewery weder Logo noch Schriftzug zu finden waren, musste kurzerhand das Lieferfahrzeug als Beweisfoto herhalten.

Beim ersten Blick in die Brauerei dachte ich mir durchaus: Oha, was wird uns hier wohl erwarten? Doch rasch wurde klar, dass hinter den teilweise improvisiert wirkenden Strukturen ein äußerst kompetenter Brauer steht. Die Biere waren sauber, technisch gut gemacht und teilweise ausgesprochen kreativ. Besonders in Erinnerung blieb mir ein Bier, das man wohl am ehesten als Mischung aus Weizenbock und Doppelbock beschreiben könnte. Dabei verwendet der Brauer neben klassischen Rohstoffen auch polierten Sake-Reis. Ziel ist es, das Bier trotz seines Alkoholgehalts schlank wirken zu lassen und die Alkoholwärme möglichst elegant einzubinden. Das Ergebnis war äußerst spannend und zeigte eindrucksvoll, dass man sich hier intensiv mit Rohstoffen und Brautechnologie auseinandersetzt.

Sudhaus der Whitefield Brewery mit Braukessel, Rohrleitungen und handwerklicher Brautechnik.

Keine Hochglanzbrauerei, keine Besuchershow – sondern ehrliches Handwerk. In dieser Anlage entstehen die kreativen und technisch sauber gebrauten Biere der Whitefield Brewery.

Noch beeindruckender wurde es bei den Gesprächen über seine fassgereiften Biere. Besonders stolz war er auf sein Imperial Stout, das erst wenige Wochen zuvor in ein speziell angefertigtes Holzfass gefüllt worden war. Dabei verwendet er französische Eiche mit Medium Toast für die Fassdauben und amerikanische Eiche für die Fassdeckel. Warum? Weil zahlreiche Versuche gezeigt haben, dass genau diese Kombination die besten Ergebnisse liefert. Solche Details zeigen, wie akribisch hier gearbeitet wird. Dass derselbe Brauer für eine Tonne speziellen Sake-Reis rund 6.000 Euro bezahlt, unterstreicht diesen Qualitätsanspruch zusätzlich. Qualität kostet Geld. Und man spürt sofort, dass hier lieber einmal mehr investiert wird als einmal zu wenig.

Cuilan von der Whitefield Brewery beim Zwickeln eines Imperial Stouts direkt aus dem 1.000-Liter-Holzfass.

Direkt aus dem Holzfass ins Glas. Brauer und Eigentümer Cuilan präsentiert eines seiner spannendsten Projekte: ein Imperial Stout aus dem 1.000-Liter-Fass.

Nach der Führung wechselten wir in den Tasting Room. Dieser befindet sich allerdings nicht direkt in der Brauerei. Der Grund dafür ist typisch irisch. Der Brauer möchte künftig auch Whiskey produzieren und die gesetzlichen Vorgaben machen eine räumliche Trennung notwendig. Irland eben. Im Verkostungsraum erwartete uns nicht nur Bier, sondern auch regionale Kulinarik. Es wurde gegrillt. Eine Wurst mit Stout vom örtlichen Metzger, dazu regionale Spezialitäten und weitere Biere der Brauerei. Regionalität wird hier nicht als Marketingbegriff verstanden. Man lebt sie. Und genau das macht solche Betriebe sympathisch.

Glas Irish Stout der Whitefield Brewery. Im Hintergrund bereiten Cuilans Sohn und seine Frau regionale Spezialitäten für die Besucher vor.

Während im Vordergrund das Irish Stout auf die Verkostung wartet, laufen im Hintergrund bereits die Vorbereitungen für das gemeinsame Essen. Familienbetrieb im besten Sinn des Wortes. Foto: Volker R. Quante (Brunnenbräu).

Regionale Käseplatte und Stout-Wurst bei der Verkostung in der Whitefield Brewery.

Zur Bierverkostung wurden regionale Käse- und Wurstspezialitäten serviert. In Irland gehören gutes Bier, gutes Essen und regionale Produzenten oft ganz selbstverständlich zusammen.

Da wir noch eine weitere Brauerei vor uns hatten, mussten wir uns leider verabschieden. Unser nächster Stopp führte uns nach Limerick zur Treaty City Brewery.

Dort wurden wir von Steve empfangen, während Gustavo, der brasilianische Braumeister, im Hintergrund für den laufenden Betrieb sorgte. Steve ist ohne Zweifel ein Entertainer. Man merkt sofort, dass er seine Brauerei liebt und gerne Geschichten erzählt. Und davon gab es viele.

Verkostungsglas mit Rhabarber Sour der Treaty City Brewery. Im Hintergrund erklärt Steve mit sichtbarer Begeisterung seine Biere und die Geschichte der Brauerei.

Vorne das Rhabarber Sour, dahinter Steve. Mehr braucht es oft nicht, um die Atmosphäre einer Craftbier-Brauerei einzufangen. Foto: Volker R. Quante (Brunnenbräu).

Was uns während der gesamten Reise immer wieder auffiel: Die irischen Brauer sind oft unglaublich naturverbunden. Sie denken über ihre Rohstoffe nach. Über ihre Umgebung. Über ihre Produkte. Nicht immer entstehen dadurch Bierstile, die exakt dem Lehrbuch entsprechen. Aber oft entstehen sehr eigenständige Biere. Genau das war auch hier der Fall.

Brautechnologisch arbeiten viele kleine irische Brauereien mit einem klassischen Single-Infusion-Verfahren. Es wird heiß eingemaischt und anschließend weitgehend ohne klassische Rastführung gearbeitet. Viele Eigenschaften werden daher stärker über die Malzauswahl als über komplexe Maischprogramme gesteuert. Für europäische Brautechnologen durchaus interessant zu beobachten. Gleichzeitig werden viele Anlagen selbst entwickelt, selbst gebaut oder an die eigenen Bedürfnisse angepasst. Man arbeitet äußerst pragmatisch und kostenbewusst.

Sudhaus und Gärtanks der Treaty City Brewery in Limerick. Die kompakte Brauerei verbindet handwerkliche Brautechnik mit pragmatischen Lösungen.

Geradeaus das Sudhaus, links die Reihe der Gärtanks. Keine Hochglanzproduktion, sondern eine Brauerei, die mit viel Kreativität, technischem Verständnis und Leidenschaft arbeitet. Foto: Volker R. Quante (Brunnenbräu).

Unter den verkosteten Bieren stach für mich vor allem das Rhabarber Sour hervor. Der verwendete Rhabarber stammt aus dem Garten der Großmutter. Je nach Ernte gibt es mehr oder weniger Bier. Ein Teil des Rhabarbers wird außerdem zu Marmelade – hier natürlich Jam – und Kuchen verarbeitet. Regionaler geht es kaum.

Nach der offiziellen Verkostung blieb noch etwas Zeit. Also bestellten wir uns eine weitere Runde Stout und zogen uns in das gemütliche Wohnzimmer im ersten Stock zurück. Als ich fragte, was ich für mein Bier schuldig sei, wurde mir signalisiert, dass dies wohl bereits inkludiert wäre. Später stellte sich heraus, dass Peter die gesamte Runde bezahlt hatte. Damit war natürlich klar, dass er bei nächster Gelegenheit ein Ausgleichsbier erhalten würde.

Mitarbeiterin der Treaty City Brewery serviert frisch gezapfte Stouts. Im Hintergrund ist Isis zu erkennen, die die Verkostung aufmerksam verfolgt.

Frisch gezapfte Stouts direkt vom Hahn. In der Treaty City Brewery gehört Biergenuss genauso dazu wie die Geschichten rund um die Brauerei. Foto: Volker R. Quante (Brunnenbräu).

Nach den Brauereibesuchen führte uns die Reise weiter Richtung Westen. Zum ersten Mal erreichten wir die Atlantikküste. Unser Ziel war Lahinch. Ein überschaubarer Ort, der mir als bekennendem Bewegungsminimalisten sofort sympathisch war. Alles war fußläufig erreichbar. Hotel. Pub. Restaurant. Perfekt.

Unser Quartier für die Nacht war das Lahinch Golf & Leisure Hotel.

Eingangsbereich des Lahinch Golf & Leisure Hotel an der Atlantikküste Irlands mit deutlich sichtbarer Rezeption an der Hotelfassade.

Nach zwei Brauereibesuchen, zahlreichen Biergesprächen und vielen Eindrücken erreichten wir schließlich unser Quartier an der Atlantikküste.

Nach dem Check-in dauerte es nicht lange, bis die ersten Nachrichten in unserer WhatsApp-Gruppe auftauchten. Die wichtigste Frage des Tages lautete wie so oft: Wo treffen wir uns zum Abendessen?

Die Antwort lautete: The Edge.

Direkt am Atlantik gelegen. Eigentlich hätte man hier wohl Fisch bestellen müssen. Eigentlich. Da das Mittagessen allerdings bereits sehr großzügig ausgefallen war, entschied ich mich diesmal für Hühnchenflügel. Auch das gehört zur Wahrheit eines Reiseberichts.

Portion Chicken Wings mit Beilagen im Restaurant The Edge in Lahinch an der irischen Atlantikküste.

Direkt am Atlantik gelegen, hätte man hier natürlich Fisch bestellen können. Nach dem üppigen Mittagessen fiel die Wahl diesmal allerdings auf Hühnerflügerl (Chicken Wings).

Mehrere Irish Coffees auf einem Tisch in Lahinch. Im Hintergrund blickt Doris alias Miss Sophie dem Ganzen mit leicht skeptischem Gesichtsausdruck entgegen.

Der erste Irish Coffee der Reise war schnell bestellt. Dass es nicht der letzte bleiben würde, ahnte zu diesem Zeitpunkt vermutlich noch niemand.

Nach dem Essen gönnten wir uns noch den ersten – aber definitiv nicht den letzten – Irish Coffee dieser Reise. Offenbar war die Idee nicht nur mir gekommen, denn gleich mehrere aus unserer Runde entschieden sich ebenfalls für die irische Kombination aus Kaffee, Whiskey und Schlagobers. Dass wir während der kommenden Tage noch weitere Irish Coffees verkosten würden, war zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nicht absehbar.

Den Abschluss des Tages bildete Flanagan’s Bar.

Dort erwartete uns wieder genau jene Mischung, die Irland so besonders macht. Bier. Musik. Gespräche. Menschen. Wie schon an den Tagen zuvor verging die Zeit deutlich schneller als geplant. Und wie schon an den Tagen zuvor wurde es wieder Mitternacht. Ein weiteres Mal lauschten wir der Musik, diskutierten über Brauereien, Bierstile und die Erlebnisse des Tages.

Leere Beamish-Gläser auf einem Tisch in der Flanagan's Bar in Lahinch nach einem langen Abend voller Biergespräche und irischer Musik.

Die leeren Gläser verraten, dass der Abend offenbar gelungen war. Diesmal stand Beamish auf dem Programm – eine der bekanntesten Stout-Spezialitäten Irlands.

Und wieder einmal wurde klar: Die irische Bierkultur besteht aus weit mehr als nur Bier. Sie lebt von den Menschen dahinter, von den Geschichten, von den Brauern, von den Musikern und von den Begegnungen entlang des Weges. Der Atlantik war erreicht, die Cliffs of Moher warteten bereits auf uns und auch die nächsten Brauereien sollten noch einige Überraschungen bereithalten.

Darauf ein Bier!

Mein Fazit nach Tag 2

Mit dem Rock of Cashel, der Whitefield Brewery, der Treaty City Brewery und der Ankunft an der Atlantikküste zeigte Irland heute erneut, wie vielfältig Bierkultur sein kann.

Besonders beeindruckt hat mich die Leidenschaft der Brauer. Während bei Whitefield jedes Detail hinterfragt und optimiert wird, zeigte Treaty City eindrucksvoll, wie Kreativität, Regionalität und Improvisation Hand in Hand gehen können. Dazu kamen historische Sehenswürdigkeiten, ein spontanes Mittagspint, regionale Spezialitäten und natürlich wieder zahlreiche Gespräche rund um Bier, Brauereien und die Menschen dahinter.

Spätestens jetzt wurde klar: Die irische Bierkultur lebt nicht von großen Brauereien allein. Sie lebt von Persönlichkeiten, Familienbetrieben, Musik, Gastfreundschaft und einer tiefen Verbundenheit zur eigenen Region.

Und das Beste: Die eigentlichen Höhepunkte der Reise lagen noch vor uns.

Das war erst die Hälfte der Reise

Die rot markierten Stationen zeigen die gesamte Route unserer Irland Bierkulturreise 2026.

Übersichtskarte der Irland Bierkulturreise 2026 mit allen besuchten Brauereien, Sehenswürdigkeiten und Übernachtungsorten.

Die Karte zeigt alle Stationen unserer einwöchigen Bierkulturreise durch Irland. Gemeinsam mit Mia von Brewery Hops of Ireland und den Teilnehmern der BierIG besuchten wir Brauereien, historische Sehenswürdigkeiten, traditionelle Pubs und einige der schönsten Regionen der grünen Insel.

Die Karte zeigt alle Stationen unserer einwöchigen Bierkulturreise durch Irland. Gemeinsam mit Mia von Brewery Hops of Ireland und den Teilnehmern der BierIG besuchten wir Brauereien, historische Sehenswürdigkeiten, traditionelle Pubs und einige der schönsten Regionen der grünen Insel.

Von Dublin bis Galway, von modernen Craftbier-Brauereien bis zu traditionellen Pubs: Die Reise hatte noch viele Höhepunkte zu bieten. Wenn Sie keinen Teil verpassen möchten, schauen Sie in den nächsten Tagen wieder vorbei oder stöbern Sie in unseren weiteren Beiträgen rund um Bier, Bierkultur und Bierreisen.

Im nächsten Teil

Die Cliffs of Moher, Schäferhunde, Schafe, eine Brauerei in einer Roadside Tavern, Galway, Livemusik, Craftbier und ein Irish-Whiskey-Erlebnis, das finanziell fast mit einem Gebrauchtwagen mithalten konnte.

Weiter zu Teil 3: Von den Cliffs of Moher nach Galway

Lust auf bierige Reisen?

Im Biergasthof Riedberg sammeln wir laufend Ideen, Erfahrungen und Reiseziele für Bierbegeisterte. Weitere Bierreisen finden Sie hier:

https://www.riedberg.at/bierreise-finder/

Oder besuchen Sie unseren einzigartigen Bierkeller mit mehr als 500 Bieren aus aller Welt.

Sláinte! 🍻

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