🍻 BIERGASTHOF RIEDBERG | ALLES Trappistenbier | Klosterreise 2024 – Teil 3
Teil 3: Rochefort – zwei Welten, ein Geist
Weiter ging’s nach Rochefort. Dank der Hilfe von Axel Kiesbye konnten wir einen Termin mit Braumeister Gumer Santos ergattern. Eine exklusive Führung durch die Brauerei, alte Kellergewölbe und die Kirche – inklusive Verkostung aller Biere und Einblicke in die traditionelle Arbeitsweise. Rochefort war – wortwörtlich – eine Offenbarung.
Rochefort
Unsere Reise zu den Trappistenbieren geht weiter. Schau dir dazu auch die weiteren Stationen an: Zundert nach Westmalle, Westvleteren, Chimay und Orval.
Das Frühstück wird ums Haus herum auf der Terrasse serviert – guter Durchschnitt, aber nichts Außergewöhnliches. Wir konnten dank Axel Kiesbye einen Termin mit Gumer Santos, dem Braumeister von Rochefort, vereinbaren. Den gilt es einzuhalten, weshalb wir uns zeitgerecht auf den Weg machen. Wieder einmal ist das Kloster mehr als versteckt und die Zufahrt schon fast so eng, dass man sich gar nicht vorstellen kann, wie hier LKWs mit Bierladung durchfinden.
Am Kloster angekommen erreichen wir Gumer am Telefon. In gebrochenem Englisch mit französischem Akzent gibt er uns zu verstehen, dass er in 5 Minuten bei uns ist. Wir versuchen inzwischen, den Eingang ausfindig zu machen. Das Kloster Rochefort ist neben Westvleteren wahrscheinlich das bestgehütete Trappistenkloster, zumindest von jenen, welche ich bis dato besucht habe. Im Unterschied zur Sixtus Abtei gibt es aber hier nicht einmal einen öffentlichen Verkostungsraum oder ein Café. Umso dankbarer bin ich, dass wir einen Termin haben.
Gumer führt uns durch die gesamte Brauerei – auch durch die historischen Gemäuer – und beantwortet bereitwillig die zahlreichen Fragen, die ich stelle. Die Kirche, genauer der Aufgang (die Stiege) zur Kirche, wird gerade renoviert und ist noch nicht fertig, ebenso der Parkplatz und das Außengelände. Deshalb kommen wir gar nicht erst auf die Idee, die Kirche zu betreten. Außerdem lädt Gumer zur Verkostung der Biere von Rochefort ein. Das gefällt uns natürlich.
Was tun mit dem angebrochenen Tag? Erst einmal weiter nach Chimay (Ort) und dort Quartier beziehen. Da ich, aus einem mir unerklärlichen Grund, an einer Magenverstimmung leide, verschiebe ich die Besuche und Sehenswürdigkeiten auf morgen – wir haben ohnehin keine Termine.
Zeit für eine Pause, aber die Reise ist noch nicht zu Ende, Fortsetzung folgt in der nächsten Ausgabe. Bleibt dran!
Darauf ein Bier!
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Unsere Reise zu den Trappistenbieren geht weiter. Schau dir dazu auch die weiteren Stationen an: Zundert nach Westmalle, Westvleteren, Chimay und Orval.
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